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Vortrag "Die
Kupfer-Silber-Lagerstätte
Spremberg-Graustein in der Lausitz" |
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Wann: |
29.02.2012, 19.00 Uhr |
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Wo: |
Westphalsches Haus, Markkleeberg
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Referent: |
Jürgen
Christian Kopp, Seddiner See
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Kupfer ist das älteste Gebrauchsmetall des
Menschen und hat mit seinem Namen zwei
Epochen der Menschheitsgeschichte Pate
gestanden, der Kupferzeit und der
Bronzezeit. Es ist heute nach Eisen und
Aluminium das drittwichtigste
Gebrauchsmetall überhaupt.
Die
Kupferschieferverbreitung in Zentraleuropa
umfasst ein Gebiet von etwa 600 000 km2,
das von England über die Niederlande und
Deutschland bis Polen reicht und sich dann
weiter bis ins Baltikum und Weißrussland
ausdehnt. Gebiete mit Kupferreicherzen sind
aber nur aus Deutschland und insbesondere
aus Polen seit den sechziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts bekannt geworden.
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Ein
Gebiet mit reichen Kupfer- und Silbererzen
sowie beträchtlichen Mengen weiterer
Buntmetalle, das zwischen 1953 und 1980 am
südöstlichen Rand des Zechsteinbeckens bei
Spremberg in Ostdeutschland erkundet und
erforscht worden war, geriet jedoch für
lange Zeit in Vergessenheit. Im Zuge der
neuen Preisentwicklung ist aber die
Wahrscheinlichkeit für einen Kupferbergbau
bei Spremberg realistisch geworden.
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Links:
Massive Bornit-Chalkopyrit-Vererzung Rechts:
Galenit-Chalkopyrit-vererzte Kluft im
Sanderz (polierter Anschliff) der
Lagerstätte Spremberg-Graustein
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Der
Schwerpunkt des Vortrages liegt in der
Charakterisierung der Kupfer-Silber-
Lagerstätte Spremberg-Graustein aus
geologisch-hydrogeologischer sowie
erkundungsamethodischer und
wirtschaftspolitischer Sicht.
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Um einen Unkostenbeitrag von 3 € wird
gebeten.
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